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12.4.11

Der Epochen- und Programmbegriff "Romantik"

Mój autorski tekst / mein Text:


Die Romantik wird von den Deutschen konzipiert: A.W. Schlegel beschreibt das Romantische als ein Zeichen einer neuen Zeit, Jean Paul[1] stellt die Poesie als die Kernidee des romantischen Diskurses dar, G. Hegel[2] analysiert das Romantische in seinen „Vorlesungen über die Ästhetik“ auf eine philosophische Art, wobei es als Ausdruck einer Herrschaft des Geistes über das Äußere interpretiert wird (SCHMITZ-EMANS 2004: 12). Johann Wolfgang von Goethe stellt fest, dass die Romantik im Gegensatz zur Klassik „krank“ ist. Dann kommt er aber zum Ergebnis, dass diese Strömungen sich doch in Einklang bringen lassen. Heinrich Heine bearbeitet, in der Wirklichkeit erfindet er, ein Konzept einer „romantischen Schule“, welche nie als solche existiert hat. Es sind die Gründe dafür, warum die Romantik vom Ausland aus als ein deutsches Phänomen wahrgenommen wird. Der Begriff des Romantischen etabliert sich in Frankreich in der Restaurationszeit, die Italiener und die Engländer empfinden kein Bedürfnis, das spezifisch Romantische auszudifferenzieren und zu beschreiben. Die Romantik war eines der ersten Diskussionsthemen der Germanisten und aus diesem Grunde ist die Geschichte der Germanistik mit der Romantikforschung eng verknüpft. 

In seinem 1820 veröffentlichten Artikel „Die Romantik“ versteht Heinrich Heine den Begriff „Romantik“ als ein Phänomen, das in unterschiedlichen Formen von der Antike bis hin zur Gegenwart bestand. Heine meint mehrerlei: die Romantik bedeutet für ihn „eine weltliterarische Bewegung“ (vgl. SCHWERING 2003: 31), die eine Gegenreaktion gegen die Poesie der Griechen und Römer in der Antike darstellt, die weiterhin in der vom religiösen Spiritualismus erfüllten mittelalterlichen Poesie Widerhall findet und die letztendlich, von Reformation und Gegenreformation beeinflusst, den Weg der romantischen Universalpoesie bahnt, welche den Einklang von Leben und Poesie zum Ausdruck bringen will. Schon damals wurde die Romantik nicht nur als eine literaturgeschichtliche Epoche bezeichnet. Heinrich Heine hat mit seinem Artikel zur Entstehung des Epochenbegriffs „Romantik“ beigetragen. Die Romantik war keine typische literaturgeschichtliche Richtung. Unter einer „typischen“ Epoche versteht man meistens eine ziemlich einheitliche Strömung, deren Zeitrahmen man ansetzen kann, deren Vertreter in ihren Aussichten relativ einstimmig sind und deren zentrale Themen sich herausarbeiten lassen. 

Die Wortgeschichte zeigt, dass die Bedeutung von „Romantik“ wandelbar war. Das Wort ist als „romanz“ im Altfranzösischen entstanden – damals hat es die Volkssprache im Unterschied zur lateinischen Gelehrtensprache bezeichnet. Anschließend meinte man mit dem Begriff „romance“ provenzalische Vers- und Prosadichtungen, deren Inhalt ritterliche Themen bildeten (vgl. KREMER 2007: 40). Im Jahre 1650 wurde das Adjektiv „romantick“ von Thomas Bailey[3] gebraucht – damals hat es romanhaft, erdichtet, abenteuerlich, phantasievoll, unrealistisch (SCHMITZ-EMANS 2004: 8) bedeutet. Das Wort hatte also eine kritische Färbung. Als romantisch wurden zuerst Rittergeschichten, dann auch Schauer- und Liebesromane gedeutet. Im 17. Jahrhundert charakterisiert man die Landschaftsgemälde als romantisch. Erst im 18. Jahrhundert hat sich das Wort „romantisch“ richtig eingebürgert, wobei es auf die Literatur nicht beschränkt war. Der Sinn des Wortes war durchaus positiv und diente zur Beschreibung aller Sachen, die Merkmale des Phantasievollen, Wunderbaren und Unendlichen aufwiesen (vgl. KREMER 2007: 40). Die Konnotation des Wortes entspricht all dem, was von den romantischen Autoren des 18./19. Jahrhunderts als romantisch verstanden wurde: romantisch heißt Märchenhaftes, (…) Wunderbares, Ur- und Altertümliches, Volkstümliches, und Kindliches, Seltsames und Fernes, Ritterlich-Mittelalterliches – schließlich dann auch Nächtlich-Dunkles, Gespenstisches, Grausiges, Schreckenerregendes (SCHMITZ-EMANS 2004: 8). Die damalige Bedeutung dieses Wortes könnte ein Beweis dafür sein, wieso so viele vielfältige Gruppierungen, Ansichten, Ideale sich unter dem Namen „Romantik“ vereinbaren lassen. Aus diesem Grunde kann man den Begriff „Romantik“ auch als ein Integrationsbegriff beschreiben. Man kann aber auch die alltägliche Bedeutung des Wortes „romantisch“ nicht übersehen. In der Alltagssprache bedeutet es „gefühlsbetont, schwärmerisch, empfindsam, stimmungsvoll“ und manchmal bezeichnet man so eine irrationale Haltung. 

Es reicht nur ein rascher Blick in die deutsche Literaturgeschichte, um festzustellen, dass die Romantik in dem Sinne eine besondere Epoche war, weil nicht nur der Begriff „Romantik“ selbst lange als kontrovers galt, sondern auch weil die Epochencharakterisierung sich als sehr vielfältig erweist. Aus diesem Grunde reicht es nicht, nur die Literatur der Romantik der Analyse vorzulegen. Man sollte sich auch mit dem geschichtlichen, philosophischen, naturwissenschaftlichen, psychologischen Hintergrund der Epoche eingehend befassen. Wie SCHMITZ-EMANS (2004: 7) bemerkt, gehört der Epochenbegriff „Romantik“ zu Kernproblemen der Romantikforschung. Sie weist darauf hin, dass dieser Begriff auf eine „thematische oder stilistische Einheitlichkeit“ (ebd.) hindeutet. Zum einen ist er sehr polyvalent, zum anderen besitzt er einen programmatischen Sinn. Schwierig ist es auch zu bestimmen, welche Autoren als romantische Autoren identifiziert werden können:
So gelten Goethe und Schiller aus der Sicht des Auslandes als Romantiker, während sie im deutschen Sprachraum als Vertreter der deutschen Klassik den Romantikern meist gegenübergestellt werden (ebd.). 

Anfangs steht Goethe der Romantik skeptisch gegenüber. Er kritisiert das Romantische im Vergleich zum Klassischen. Für ihn ist die Romantik ein Oppositionsbegriff, also eine Opposition zur deutschen Klassik. In seinem Brief vom 2.4.1829 schreibt er:
Das Classische nenne ich das Gesunde, und das Romantische das Kranke (…). Das meiste Neuere ist nicht romantisch, weil es neu, sondern weil es schwach, kränklich und krank ist, und das Alte ist nicht classisch, weil es alt, sondern weil es stark, frisch, froh und gesund ist (zit. nach SCHMITZ-EMANS 2004: 9). 

Aber schon Ende des Jahres, am 16.12.1829 stellt Goethe fest, dass die Klassik und die Romantik eine Einheit bilden. Er hält sie nicht mehr für radikale Gegensätze. 

Zuerst wurde die Romantik von den Zeitgenossen nicht unbedingt als die Jahre nach der Französischen Revolution verstanden. Ludwig Tieck bezog 1803 in seinem Band „Minnelieder aus dem Schwäbischen Zeitalter“ die Minnelieder und die mittelhochdeutschen Epen des 12. und 13. Jahrhunderts in die Romantik ein. Deshalb sprach Eichendorff von der „modernen“ oder von der „zweiten“ Romantik, als er Tieck und Schlegel bis hin zu Hoffmann meinte (vgl. KREMER 2007: 41). In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden Begriffe „realistische“ Klassik und „phantastische“ Romantik (vgl. SCHWERING 2003: 32), die die deutsche Literatur zwischen 1790 und 1830 beschreiben sollten. Wie man bemerken kann, sind die Worte „realistisch“ und „romantisch“ ein Indiz dafür, dass diese zwei Strömungen antagonistisch betrachtet werden. Die Beziehungen zwischen Klassik und Romantik waren schwankend – „Versöhnung, Ergänzung und Überbietung“ (ebd.) sind Begriffe, die diese Beziehungen am besten beschreiben. 

SCHMITZ-EMANS (2004: 7) signalisiert, dass die Literaturforschung auf Probleme besonders bei der Romantik trifft: René Wellek und Austin Warren führen in ihrer „Theorie der Literatur“ ausgerechnet die Romantik als Beispiel für Schwierigkeiten von Epochenbegriffen an. Es wird vorgeschlagen, diese Begriffe als Produkte der Heuristik[4] zu verstehen und sie auf dieser Grundlage zu akzeptieren, weil es sonst unmöglich ist, mit der Literatur aller Epochen erfolgreich umzugehen[5]. Auch die Identifizierung, Klassifizierung und das Verständnis literarischer Werke wären für den Leser und für den Interpreten erheblich erschwert. 

Wie schon angedeutet, bezieht sich der Begriff „Romantik“ nicht nur auf die Literatur. Man spricht auch von der romantischen Philosophie, von der romantischen Kunst, von der romantischen Musik oder von der romantischen Malerei. Schon im angehenden 19. Jahrhundert wurde in den Musikschriften der Terminus „Romantik“ angewendet. E.T.A. Hoffmann hat das Wort „romantisch“ popularisiert. Er war Schriftsteller und zugleich Komponist und für die Romantik sind die Spiegelungen der Künste signifikant. Man kann aber nicht problemlos feststellen, was mit dem Wort „Romantik“ gemeint ist: ein Stil, eine Technik, ein Kanon von Formen oder eine ästhetische Attitüde (SCHMITZ-EMANS 2004: 8).

Die Romantik ist keinesfalls eine einheitliche Strömung. Wie bereits im vorigen Kapitel bemerkt, entstanden im angehenden 19. Jahrhundert unterschiedliche Gruppierungen, in denen sich gleichartig denkende Schriftsteller, Philosophen, Historiker, Naturforscher und Publizisten versammelten. Der Treffpunkt dieser Gruppierungen waren literarische Salons. Die Romantik war ein Gruppenphänomen – aus diesem Grunde kann man von einer Berliner, Heidelberger, Jenaer, Wiener Romantik sprechen. Wie oben erwähnt, kann man die Romantik als eine ideell einheitliche Richtung nicht beschreiben - das heißt aber nicht, dass es keine durchgängigen Tendenzen gibt, die die Epoche durchdringen. Die Beziehungen zwischen einzelnen Gruppierungen waren durch Spannungen, Differenzen, aber auch Übereinstimmungen geprägt. 

Das gegenwärtige Verstehen des Wortes „Romantik“ als eine literaturgeschichtliche Epoche verbindet die literarische Strömung unzertrennlich mit geschichtlichen Ereignissen. So wird davon ausgegangen, dass das Todesjahr Friedrichs II. den Anfang der Romantik zeitlich markiert. Den Schlusspunkt der Epoche setzt das Ende der Befreiungskriege gegen Napoleon. SCHWERING (2003: 34) bemerkt allerdings, dass für die richtige Markierung der Rahmendaten der Epoche nicht nur die sozialen und geschichtlichen Faktoren eine Rolle spielen. Man sollte auch mit „gattungsgeschichtlichen Kriterien“ (ebd.) arbeiten. Es wird gefragt, warum in der Antike das Drama bei den Griechen und die Satire bei den Römern herrschen, warum im ausgehenden 18. Jahrhundert, also ausgerechnet in den Anfängen der Romantik, der Roman zur besonders wichtigen Gattung wurde. Man muss sich auch die Frage stellen, aus welchem Grunde gerade in der deutschen Romantik literarischen Kurzformen, unter denen das Kunstmärchen zu nennen ist, eine besondere Bedeutung zukommt. Mit der Markierung der Rahmendaten der Romantik hat es also nicht nur die sozial-geschichtliche Lage zu tun, sondern auch die Entstehung der spezifischen Art von Poesie – der „romantischen Universalpoesie“. Oft wird mit Nachdruck gesagt, dass die romantische Universalpoesie mit dem Anfang der literarischen Moderne einhergeht (vgl. ebd. 34). Es ist auch die Erklärung dafür, warum die Romantik in Opposition zur Antike stand: bisher hat man sich an der Antike orientiert und vor allem die Werke der antiken Autoren kritisch behandelt. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entsteht die Idee einer spezifisch modernen Kultur, welche sich von der Antike substanziell unterscheidet und durch das Christentum geprägt ist. Modern ist vor allem der Roman. Unter „Romantiker“ versteht Novalis einen Romanschriftsteller und Friedrich Schlegel nennt die romantische Kultur eine „Kultur des Romans“ (vgl. SCHMITZ-EMANS 2004: 10).

Im romantischen Programmbegriff ist mehrerlei enthalten: der Begriff geht auf die Antike und auf das Mittelalter zurück, vor allem wenn die Rede von der romantischen Universalpoesie ist. Für F. Schlegel ist die deutsche Romantik ein Programm, in dem die Konzepte der Universalität und der Progressivität verschmelzen. Durch die Universalität will er literarische Gattungen vereinigen, die Philosophie und die Naturwissenschaft einbeziehen wie auch die Poesie zum Leben öffnen:
Die romantische Poesie ist eine progressive Universalpoesie. Ihre Bestimmung ist nicht bloß, alle getrennte (sic!) Gattungen der Poesie wieder zu vereinigen, und die Poesie mit der Philosophie und Rhetorik in Berührung zu setzen. Sie will, und soll auch Poesie und Prosa, Genialität und Kritik, Kunstpoesie und Naturpoesie bald mischen, bald verschmelzen, die Poesie lebendig und gesellig, und das Leben und die Gesellschaft poetisch machen (zit. nach SCHMITZ-EMANS 2004: 10). 

Zugleich hat Schlegel den Begriff der „Transzendentalpoesie“ kreiert – es handelt sich um die selbstreflexive Poesie, die ihre Möglichkeiten mitreflektieren kann (vgl. KREMER 2007: 41). Nach F. Schlegel kann die Poesie nie vollendet werden. Letztendlich kann sie deswegen auch nicht definiert werden. Sein Bruder August Wilhelm betrachtet die Romantik als ein Synonym für die mittelalterlich-christliche Kultur. Ihm ist die Ausformulierung der Tendenzen der Romantik zu verdanken. Zwischen 1798 und 1808 hält er in Jena, Berlin und Wien Vorlesungen, in denen er nicht nur die Autoren der Antike, sondern auch z.B. Dante, Petrarca, Boccaccio, Tasso, Shakespeare, Rousseau, Klopstock, Lessing und Goethe bespricht. Seiner Ansicht nach verknüpft das Christentum die romantischen Phänomene der einzelnen europäischen Länder. Es geht aber nicht um den Glauben, vielmehr meint er christliche Denkmuster, die die Ästhetik und die Psychologie verbinden. Und für die Romantik war die Tendenz zur Verinnerlichung und Psychologisierung in Kunst, Literatur und Religion (ebd.) charakteristisch. 

Ein anderer Leitgedanke des romantischen Konzepts ist nach A.W. Schlegel eine aufs Unendliche gerichtete Sehnsucht (ebd.), die auch Jean Paul in seiner „Vorschule der Ästhetik“ (1804/1812) zum Ausdruck bringt: die romantische Poesie unterscheidet sich grundlegend von der antiken, weil die zeitgenössischen Gefühle und das zeitgenössische Bewusstsein anders sind. Er akzentuiert das Ungenügen am Begrenzten und Endlichen der Romantiker und will die stilistischen Merkmale der Romantik erläutern. Dabei spielt für ihn der Unterschied zwischen Begrenztem und Unbegrenztem (auch Unendlichem) die größte Rolle.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Romantik in dem Sinne eine besondere Epoche war, weil es schwerfiel, ihre präzisen Rahmendaten und ihr Programm festzulegen. Außerdem ist es weiterhin nicht klar, wie man einen romantischen Autor definieren kann. Das resultiert aus der Vielfalt der Gruppierungen und Konzepte, die sich aber unter einigen für die Epoche prägnanten Schlagworten beschreiben lassen: es sind Spiegelungen der Künste, „Kultur des Romans“, die Universalität und die Progressivität, Harmonie von Vernunft und Phantasie, christliche Denkmuster, Verknüpfung zwischen Ästhetik und Psychologie, die Sehnsucht nach dem Unendlichen, Ungenügen am Begrenzten und Endlichen, die Tendenz zur Überschreitung aller Grenzen, die Ausrichtung auf Zukünftiges. Wie man bemerken kann, sahen die Romantiker ihre Grundideen als gültig und relevant nicht nur für die Gegenwart, sondern auch für die Zukunft. Und so war es, als diese Sehnsucht nach dem Unendlichen sich in den Romantik-Konzepten des 20. Jahrhunderts gezeigt hat. Es kann also nicht festgestellt werden, dass die Jahre 1840-1850 den romantischen Leitgedanken  endgültig einen Schlusspunkt setzen.

Źródła / Quellen:

KREMER, Detlef (2007): Romantik. Lehrbuch Germanistik. 3., aktualisierte Auflage. Stuttgart / Weimar: Verlag J.B. Metzler, 1-233, 268-288.


SCHMITZ-EMANS, Monika (2004): Einführung in die Literatur der Romantik. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.


SCHWERING, Markus (2003): Zeitgeschichte. In: Schanze, Helmut (Hrsg.): Romantik-Handbuch. 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Stuttgart: Alfred Kröner Verlag.


[1]             Jean Paul (1763-1825) – eigtl. Johann Paul Friedrich Richter. Ein deutscher Schriftsteller, literarisch steht er zwischen Klassik und Romantik.
[2]             Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831) – ein deutscher Philosoph, ein Vertreter des Deutschen Idealismus.
[3]             Thomas Bailey (gest. ca. 1657) – ein englischer kontroverser Priester,  der von der anglikanischen zur römisch-katholischen Kirche übergetreten ist.
[4]             Heuristik – die Kunst, mit wenig Wissen und wenig Zeit gute Lösungen zu finden.
[5]             Diese Idee wird von Wellek und Warren eine „regulative Idee“ genannt. Der Terminus geht auf Immanuel Kant zurück.

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